ETF

ETF Investmentfonds



Diversifikation beim Investieren

Ein langfristig erfolgreicher Vermögensaufbau kann natürlich nur dann erfolgen, wenn sich ein Anleger so gut wie möglich absichert. Dies bedeutet, das Anlagerisiko möglichst breit zu streuen. Einer der größten Fehler bei der Geldanlage besteht darin, alles auf eine Karte zu setzen: Sollte sich die Anlage nicht wie gehofft entwickeln, können unter Umständen die gesamten Ersparnisse vernichtet werden. Daher ist es wichtig, das Risiko zu streuen bzw. das zur Verfügung stehende Kapital in verschiedene Bereiche zu investieren. Der Profianleger bezeichnet diese Vorgehensweise als Diversifikation.

Für den erfahrenen und erfolgreichen Anleger steht außer Frage, dass der Diversifikation eine immens hohe Bedeutung zukommt. Nur auf diese Weise kann eine Absicherung des Kapitals erfolgen, nämlich indem Risiken gezielt minimiert werden. Und genau dies ist mit ETFs besonders gut möglich: Exchange Traded Funds bieten dem Anleger die Möglichkeit, seine Anlagen breit zu streuen.

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Die entscheidende Rolle spielt hierbei die Auswahl der einzelnen Fonds. Hier gilt es eine bereite Streuung vorzunehmen, was jedoch leichter gesagt als getan ist. Das Angebot an ETFs ist nämlich sehr groß und erstreckt sich über einen großen Teil des Wertpapiermarktes. Dennoch ist man als Privatanleger nicht hoffnungslos verloren oder gar auf sich allein gestellt: Wer auf Nummer sicher gehen möchte, wendet sich an einen erfahrenen Anlageberater.

Die Berater und Vermögensverwalter empfehlen für den Vermögensaufbau vor allem solide Aktienwerte. Für ETF Anleger bedeutet dies auf Indizes zu setzen, die möglichst viele Bluechip Werte enthalten, wie zum Beispiel den DAX. Natürlich gilt es sich auch gegen regionale Risiken abzusichern, daher sollten Bluechip Werte aus anderen Länden nicht fehlen. Besonders häufig werden daher auch ETFs auf den Eurostoxx (Aktien aus ganz Europa) und den MSCSI World (Aktien aus der ganzen Welt) gern empfehlen. Letzten Endes macht es die Mischung aus. Zur Absicherung kann das Depot auch in ganz kleinen Stückzahlen um Fondsanteile von Gold- bzw. Rohstoff-ETFs erweitert werden. Ebenso sollten Renten-ETFs nicht fehlen.



 


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